Donnerstag, 21. März 2013

Koh Yao Noi (10.3. - 13.3.13)


Schiff – Bus – Schiff um von Koh Jum nach Koh Yao Noi zu gelangen. Nach Ankunft beim  Krabi  Pier auf dem Landweg zum Pier Ao Talen, wo das Holzboot nach Koh Yao Noi ablegt. Rund vier Stunden Reise.

 
Warten...brütende Hitze am Pier von Ao Talen



 

Koh Yao besteht aus zwei Inseln: Yao Noi - kleine lange Insel – und Yao Yai – grosse lange Insel. Beide gehören zum Ao Phang-Nga Marine National Park. Rund fünf Dörfchen findet man auf Koh Yao Noi finden...alle ganz gemütlich. Hektik kommt hier sicherlich nie auf!

Drei Nächte verbrachten wir im „Sabai Corner Bungalow“. Gemütliche, günstige Bungalows am Hang im Grünen gelegen. Der Hügel trennt zwei Strände voneinander. Die Gezeitenunterschiede auf der Insel sind mit 3-4 Meter sehr deutlich erkennbar.

 
Unser Bungalow mit Hochbett


 
so gemütlich...


 
Ausblick ins Grüne
 

Einmal mehr war eine Velotour aufgrund der sengenden Hitze absolut unmöglich. So mieteten wir einen Töff mit dem wir die Insel erkundeten. Für eine richtige Inselerkundung muss man schon zwei Tage einplanen, es sei denn man brettert mit dem Töff einfach überall mit voll Garacho durch. Ja, das kann man, die Strassen sind gut im Schuss...

Die Insel ist nicht wirklich touristisch. Die Hauser in den Dörfern sind von grünen Bananenbäumen und Palmen und weiss der Teufel was alles für Pflanzen umgeben. Das Ganze sieht sehr gemütlich, idyllisch aus. Die Insulaner sind sehr hilfsbereit und nett.






 
Fällt eine Kokusnuss auf den Boden...



 
Idyllisch...


 
Ebbe...am Strand in Nordwesten der Insel


 
Laongtailboote bei Ebbe in der Nähe des Laem Yang Village

 
Tha Kai Village...frisches Gemüse (mit Geschmack)


 

Während unserer Inselexploring Session sind wir auf den wunderbaren Strand „Had Yao“ gestossen nachdem dem wir unserem Töff auf der Naturstrasse bisschen was abverlangt haben. Feiner Sandstrand, mehr oder weniger verlassen, zwei improvisierte Rastafari "Bars" (Kiste mit Cola, Fanta und Bier), kristallklares Wasser und vor allem auch ein schönes Plätzchen am Schatten. Mit den köstlichen Früchten veranstalteten wir ein erfrischendes kleines Mittagessen direkt am Strand. Eine grosse Wassermelone und eine Ananas (mit Geschmack, nicht so wie das Zeug zu Hause) kosten sage und schreibe gut zwei Franken.

 
Had Yao


 
Rastafari-Village bestehend aus einem Baum und zwei Zelten




 
Z Mittag...die Früchte sind schon weg...
 

So verbrachten wir die Tage ganz gemütlich auf Erkundungstour und an den Stränden. Natürlich probierten wir auch verschiedene Thaifood-Restaurants aus…

 
Spicy Papaya Salat / Som Tum...mindestens einmal am Tag

 
Spicy Seafood Salad / Yam Taley...

 
gar nicht so schlecht der Coffee Shake



 
Gemütlich...perfekt für ein Apéro















 

Die Insel gefiel uns so gut, dass wir eigentlich eine Nacht länger als geplant bleiben wollten, doch dann dies: Nachdem wir die Früchte gekauft hatten, trafen wir beim Pier ein Paar. Er - mit schweizer Cäpli - fragte uns auf Englisch, wo wir die Früchte gekauft hätten. So kamen wir ins Gespräch. Sie, Maggie, ist Australierin, und er, Urs, ist Schweizer und ist vor vielen Jahren nach Australien ausgewandert…unsere Reise wurde durch dieses kurze Zusammentreffen massgeblich beeinflusst…siehe nächster Blog!

 

Kommentare:

André Moser hat gesagt…

Na das ist ja voll krass, Australien anstatt Myanmar...?
Eure Seite bleibt der Hammer, bravo!!!
lg andré

Rebecca + Michael hat gesagt…

Das wird noch nicht verraten ;-)! Aber danke, danke, freut uns zu hören!